...und das schrieb die Presse!

Kölnische Rundschau

... und das schrieb die "Kölnische Rundschau" am 09.11.08:

Musikfestival
4000 Menschen groovten durch die Nacht


Von JOHANNES MAGER, 09.11.08, 21:43h

Am Wochenende zog das etablierte Musikfestival wieder über 4000 Menschen an. 22 Lokalitäten boten Coverbands, die die gesamte Bandbreite der Popmusik präsentierten. Da wären etwa „Uncle Fred“ im „Mosaic“: „James Brown ist tot, irgendwer muss ja nun die Sex Machine sein“, kündigte Sänger Andreas Wolter den Soul-Klassiker an. Gemeinsam mit Sängerin Steffi Hentges, Band und Bläser-Combo brachten sie vor allem Soul-Klassiker zu Gehör und ganz nebenbei das Restaurant zum Tanzen.

Frankenberger Zeitung

... und das schrieb die "Frankenberger Zeitung" am 21.04.08:

Kölnische Rundschau

... und das schrieb die "Kölnische Rundschau" am 02.01.08:

Um Mitternacht ein Gläschen Sekt

Eher locker und beschwingt ging es im „Mosaic“-Restaurant zu.

Hier stand Party feiern samt dazugehörender musikalischer Unterhaltung im Vordergrund. Für Letztere sorgte souverän die „Uncle Fred“-Soul- und Partyband. Ein elfköpfiges Ensemble, das mit Hits der 70er und 80er Jahre wie mit aktuellen Charts aufwartete.

 

 

Kölnische Rundschau

... und das schrieb die "Kölnische Rundschau" am 30.09.07:

Knollenfest lockte wieder Tausende an

Den ganzen Tag über gab es auf den beiden Bühnen am Alten Markt und der Wilhelmstraße Musik- und Tanzaufführungen. Höhepunkt am Samstag dürfte der dreistündige Auftritt der Band „Uncle Fred“ gewesen sein.

 

 

General-Anzeiger

... und das schrieb der "General-Anzeiger Bonn" am 16.07.07:

Das erste von 30 Konzerten macht Lust auf mehr

Sommerfestival „Uncle Fred“ begeistert das Publikum im Biergarten des Parkrestaurants

Das  Sommerfestival in den Rheinauen ist eröffnet: Bis zum 17. August treten fast täglich (außer sonntags) ab 19.30 Uhr bekannte Bands aus Bonn und der Umgebung auf der Bühne im Biergarten des Parkrestaurant Rheinaue auf. Den offiziellen Auftakt machte am Samstagabend die Bonner Band „Uncle Fred“. Die elfköpfige Combo mit den Sängern Steffi Hentges und Andreas Wolter präsentierte dem Publikum bekannte Partyschlager und Soulklassiker aus den 70er- und 80er Jahren sowie Hits aus den aktuellen Charts.

Mit Erfolg: die Musik gefiel nicht nur den rund 500 Gästen, sondern auch Sommerfestival-Organisator Walter Schnabel zeigte sich zufrieden: „Wenn die Leute nicht mit ihren Fingern und Händen im Takt der Musik mitwippen würden, hätte ich etwas falsch gemacht“. Wenn die Leute aufstehen und mittanzen würden, sei das noch viel besser. Und so dauerte es auch nicht lange, bis sich die ersten Gäste im Takt von James Brown und Aretha Franklin mit bewegten. Entdeckt habe er die Band bei einem Auftritt in der „Harmonie“ in Endenich. „Danach habe ich sie gleich gebucht“, so Schnabel. Auch bei Rhein in Flammen sorgte die Band schon für Stimmung.

 

 

 Allgemeine Zeitung Coesfeld

... und das schrieb die "Allgemeine Zeitung Coesfeld" am 24.04.06:

Saxophon, Trommel, rauchige Soulklassiker und aktuelle Hits im Café Central, wo die 12-köpfige Band „Uncle Fred“ für Stimmung sorgt. Zeitweise ist es so voll, dass sich draußen eine Schlange bildet und erst Leute rein können, wenn andere rauskommen.

Die Gastronomen sind mehr als zufrieden. „Damit haben wir nicht gerechnet“….

Den Bericht der Allgemeinen Zeitung gibt es hier als PDF. (Zum Download rechte Maustaste, speichern unter)

 

Porz Aktuell

... und das schrieb der "Porz Aktuell" am 16.11.05:

... am 3. Dezember wird bei der 11. Oldie-Night wieder die Musik der 60er, 70er und 80er Jahre lebendig. In diesem Jahr sind neben den "Heart & Soul Allstars" mit der "Uncle Fred" Partyband und der Funk 'n'Soul Formation "Nach Shoop" zwei weitere Bands am Start, die musikalisch mit zur ersten Garde in der Köln-Bonner Musikszene gehören.

 

Kölnische Rundschau

... und das schrieb die "Kölnische Rundschau" am 7.11.05:
Von PAUL DÜSTER

Gäste quetschten sich in die Kneipen

Zum ersten Mal dabei war auch das neue Parkhotel wo die Band „Uncle Fred“ die Gäste mit Soulklassikern der 70er und 80er Jahre begeisterte. Der Andrang war so groß, dass sich vor der Eingangstür zeitweise eine lange Schlange bildet. Dabei kam es nie zu Gedränge weil sich die wartenden Gäste sehr diszipliniert verhielten. War man einmal hinein gelang, musste man lange Zeit auf seine Getränke warten.

 

Kölner Stadt-Anzeiger

... und das schrieb der "Kölner Stadt-Anzeiger" am 7.11.05:

Heiße Kneipen, heiße Rhythmen
von THOMAS SCHMITZ

Euskirchen - Für Menschen mit Klaustrophobie müssen 18 Euskirchener Kneipen am Samstagabend der reinste Horror gewesen sein. Lange Schlangen vor den Türen und das Gedränge im Innern waren bestimmt nicht jedermanns Sache.

Die zwölfköpfige Band „Uncle Fred“ sorgte mit Rhythm & Blues und Soul für Stimmung - etwa mit Songs wie „Ladies' Night“ (Kool & The Gang) oder „Respect“ (Aretha Franklin).

„Absolut zufrieden“ zeigte sich Michael Barkhausen, Geschäftsführer des Veranstalters „Mikado“

 

General-Anzeiger

... und das schrieb der "General-Anzeiger Bonn" am 4.4.04:

Live-Musik von gleich drei Bands präsentierte der Förderverein der Realschule im Schulzentrum Neuenhof. Beim Tanz in den Mai verbrachten rund 200 Freunde der Unterhaltungsmusik die Walpurgisnacht gemeinsam...

...Richtig eng wurde es dann bei "Uncle Fred" auf der Bühne, kamen zur Standartbesetzung doch noch vier Bläser, die den fetzigen Soul-Groove noch unterstützten. Erst weit nach Mitternacht verklang das letzte Lied...

 

Home